| Multiple Xposure (MX) Verfahren |
Das Multiple Xposure (MX) Verfahren sorgt für optimale Sensitivität und geringes Rauschen bei hohen Zeilenraten. Dabei nutzt es die Vorzüge von CMOS Sensoren in Kombination mit einem leistungsstarken FPGA.
Realisierung von Hochgeschwindigkeits-Farbzeilenkameras bei hoher Auflösung
Doppelte Farbinformation im Vergleich zu Flächenkameras mit Bayer-Matrix
Beliebig wählbare Belichtungszeit (elektronischer Shutter)
Kein Pixelblooming (CMOS Technologie)
Auslesen beliebiger Bereiche am
Flächensensor (elektronische
Justage)

Zusammen mit einem High-End FPGA können mehrere zeitversetzte Bilder ein und desselben Objektpunktes belichtet und ausgelesen werden. Durch geeignete Verarbeitung im FPGA gelingt es, diese wieder synchron zur Objektbewegung aufzuakkumulieren.
Die Anzahl der Akkumulationen entspricht den sogenannten MX-Stufen. Die bisherigen xposure Modelle unterstützen MX wie folgt:
| In Farbe (xposure 1300c, 4000c) | 1 bis 8 MX-Stufen |
| Monochrom (xposure 1300m, 4000m) | 2 bis 16 MX-Stufen |